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Sonntag, den 04. Dezember 2011 um 19:33 Uhr

Die täglichen Aufgaben der Tierschützer in Spanien

 

  

So beginnt ein Tag in Tomelloso…

 

Es ist gerade einmal kurz nach neun Uhr in der Früh, als Evas Telefon klingelt. Ein junge

Dame ist dran, sie scheint ein wenig aufgeregt. Sie arbeitet in einem großen Supermarkt und hat gerade vor der Tür einen kleinen Hund gefunden. Er ist ängstlich berichtet sie und bitte Eva zu kommen.

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Natürlich ist diese nur wenige Minuten später vor Ort und nähert sich vorsichtig dem hübschen kleinen Kerl. Vorsichtig, weil er versucht auszuweichen… aber er läuft nicht weg!

 

Erst als Eva ganz nah an ihn herankommt, sieht sie, warum er nicht versucht zu flüchten.

Ein dünnes weißes Band ist um seinen Hals gewickelt. Das andere Ende hat man an einem Mülleimer festgemacht…

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Der Kleine hat Angst, aber er lässt zu, dass Eva ihn anfasst. Weil sie noch nicht sehen kann, wie fest sich die Schnur um den Hals des Hundes zugezogen hat, muss sie behutsam sein.

 

Als sie ihn schließlich auf den Arm nehmen kann, stellt sie fest, dass das Band zwar sehr eng um den Hals liegt, aber nich eingewachsen ist, oder Verletzungen verursacht hat. Sein dichtes Fell hat ihn geschützt.

 

Frederico, so heißt er inzwischen, ist noch verwirrt, wahrscheinlich hat er die ganze Nacht dort verbracht, allein und verängstigt. Aber auf Evas Arm fühlt er sich wohl…

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Nun braucht er nur noch eine Familie, die ihm ein neues Zuhause geben möchte und ihn nicht wieder gehen lässt…

 

Frederico steht auf der HP unter „Zuhause gesucht – Andere Rassen- Rüden“ >>>Klick